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Reynisfjara ist ein schwarzer Sandstrand an der Atlantikküste Islands, und rundherum liegen die Felsnadeln von Reynisdrangar, der Felsbogen von Dyrhólaey und das Dorf Vík í Mýrdal. Viele Touren an der Südküste ab Reykjavík fahren bis hierher, nach den Wasserfällen Seljalandsfoss und Skógafoss oder einer Wanderung auf einem Gletscher.
Reynisfjara ist ein Küstenabschnitt mit einem Strand aus schwarzem Basaltsand, offen zum Atlantik. Er gehört zu Mýrdalshreppur, einer Gemeinde in der Region Süd von Island. Auf den Touren gehen Sie über den dunklen Sand unter Basaltsäulen und blicken auf Reynisdrangar, Felsnadeln, die bei Vík í Mýrdal knapp vor dem Ufer aus dem Meer ragen. Die private Tagestour weiter unten zeigt außerdem die Basaltsäulen am Berg Reynisfjall.
Die Wellen sind hier kräftig und unberechenbar und können ohne Vorwarnung weit den Sand hinauflaufen. Die Guides sagen Ihnen, wie viel Abstand Sie halten sollen, und auf jeder Tour gilt derselbe Rat: bleiben Sie weit weg von der Wasserlinie und drehen Sie dem Meer nie den Rücken zu.
Dyrhólaey ist eine Landspitze in Mýrdalshreppur, durchbrochen von einem natürlichen Felsbogen. Sie steht seit 1978 auf rund 147 Hektar unter Schutz, und oben steht ein Leuchtturm, auf Isländisch Dyrhólaeyjarviti. Von den Touren weiter unten hält die längste an ihrem Tag an der Südküste in Dyrhólaey, vor Reynisfjara und Vík.
Vík í Mýrdal ist ein Dorf in der Gemeinde Mýrdalshreppur, und seine Kirche, die Víkurkirkja, ist lutherisch. Die ganze Gemeinde umfasst 749 Quadratkilometer und hatte laut dem isländischen Statistikamt 2025 genau 965 Einwohner. Auch der Gletscher Mýrdalsjökull, ebenfalls in der Region Süd, gehört zu dieser Landschaft: Der Sólheimajökull, auf dem einige der Touren weiter unten über das Eis wandern, ist einer seiner Teile.
Ab Reykjavík hält der Tagesausflug in kleiner Gruppe entlang der Südküste am Seljalandsfoss, wo ein Weg hinter den Wasserfall führt, am Skógafoss und am Rand des Sólheimajökull und verbringt danach Zeit in Reynisfjara und in Vík, mit Blick auf Reynisdrangar; insgesamt gilt er als leicht. Der private Tag im Golden Circle und an der Südküste holt Sie im Hotel im Hauptstadtgebiet ab, besucht Þingvellir, Geysir und Gullfoss, dann Seljalandsfoss, Gljúfrabúi und Skógafoss und endet in Reynisfjara.
Zwei Touren nehmen eine Wanderung auf dem Eis des Sólheimajökull dazu. Der Tag in kleiner Gruppe mit Gletscherwanderung und Südküste stellt Klettergurt, Steigeisen, Helm und Eispickel, hält an beiden Wasserfällen und endet am schwarzen Sand. Die private Gletscherwanderung folgt einer ähnlichen Route, Steigeisen, Eispickel und Helm werden gestellt. Beide gelten als leicht, und Erfahrung auf Gletschern ist nicht nötig.
Für eine Eishöhle fahren zwei private Super-Jeep-Touren zum Katla-Gletscher. Die private Eishöhlentour ab Reykjavík fährt durch Vík, hält in Reynisfjara und an der Landspitze Hjörleifshöfði und fährt dann abseits der Straße über den schwarzen Sand des Mýrdalssandur bis zum Eis, wo das Guide-Team die Höhle am selben Tag prüft, bevor jemand hineingeht. Die Super-Jeep-Tour an der Südküste besucht die Katla-Eishöhle unter der Gletscherzunge des Kötlujökull und endet in Reynisfjara. Bei beiden gibt es Steigeisen und Helm, und beide gelten als mittelschwer. Und die private Rundreise über drei Tage verbindet den Golden Circle, einen Küstentag mit Dyrhólaey, Reynisfjara und Vík und einen letzten Tag in Skaftafell und am Jökulsárlón.
Alle Touren, die hier vorbeikommen, finden Sie auch auf der Seite zur Südlichen Region Islands. Der Strand selbst hat eine eigene Seite zum Reiseziel Reynisfjara mit weiteren Touren zum schwarzen Sand.
Sie sind stark, kommen ohne Warnung und können weit den Strand hinaufreichen. Halten Sie viel Abstand zum Wasser und folgen Sie den Anweisungen Ihres Guides.
Ja. Die meisten Angebote auf dieser Seite fahren an einem Tag hin und zurück, mit Wasserfällen und oft einem Gletscher unterwegs.
Nein. Die Guides verteilen die Ausrüstung und erklären, wie man sie benutzt, bevor es aufs Eis geht.
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